Über 20 Millionen Euro Förderung für Aachener Hochschulen

Eine erneute Förderung durch den Bund macht es möglich, dass die Aachener Hochschulen für die kommenden Jahre gut planen können. Ende Mai erfolgte die Übergabe in Aachen.

Eine erneute Förderung durch den Bund macht es möglich, dass die RWTH Aachen für die kommenden vier Jahre im Bereich Lehre fest planen kann. Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, übergab Ende Mai Förderbescheide über knapp 20 Millionen Euro an Prof. Ernst Schmachtenberg, Rektor der RWTH.

Es ist eine der größten Fördersummen aus dem „Qualitätspakt Lehre“ von Bund und Ländern und soll vor allem in die Modernisierung der Wissenschaftsvermittlung fließen. Mit rund 16,3 Millionen Euro will die RWTH in Zukunft die Studienberatung und die Betreuung der Studierenden verbessern sowie in der Fortbildung der Dozenten und wissenschaftlichen Arbeit investieren. Darüber hinaus plant die RWTH, die Digitalisierung verstärkt in die Lehre zu integrieren. Diese Entwicklung soll gemeinsam mit der Studierendenvertretung fortgeführt werden.

Ein weiterer Förderbescheid über 3,4 Millionen Euro ging an den Lehrstuhl für Informationsmanagement  im Maschinenbau und das Zentrum für Lern- und Wissensmanagement der RWTH. Zusammen mit der Ruhr-Universität Bochum und der Technischen Universität Dortmund sollen damit das Lehren und Lernen insbesondere in den Ingenieurswissenschaften verbessert werden.

Auch die Aachener Fachhochschule profitiert von dem „Qualitätspakt Lehre“. In den nächsten vier Jahren erhält die FH Aachen knapp vier Millionen Euro, die den Studierenden der zehn Fachrichtungen zugutekommen.   

Quellen: RWTH Aachen, FH Aachen