Landesregierung NRW unterstützt grenzüberschreitendes Abkommen zum „Begleiteten Fahren ab 17“

Erfreuliche Antwort des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet: Die Düsseldorfer Landesregierung unterstützt die Initiative zur deutsch-niederländischen Kooperation beim „Begleiteten Fahren ab 17“, die die Aachener CDU-Europaabgeordnete Sabine Verheyen und die CDU-Bundestagsabgeordneten Rudolf Henke (Aachen) und Wilfried Oellers (Heinsberg) im Februar gestartet haben. Das Modell einer mitfahrenden Begleitperson bei 17-jährigen Fahrerinnen und Fahrern habe sich als wirkungsvollste Maßnahme zur Senkung der Unfallzahlen von Fahranfängern erwiesen – und sollte deshalb nicht an Landesgrenzen Halt machen.

Die nordrhein-westfälische Landesregierung wird sich, so Laschet weiter, im Kreise der Landesverkehrsminister und auf Bundesebene für eine bilaterale Gegenseitigkeitsvereinbarung mit den Niederlanden einsetzen. Ziel sei der Abbau rechtlicher Hürden und eine praxisnahe Lösung im Sinne der Fahranfängerinnen und -anfänger. Auch die nordrhein-westfälische CDU-Landtagsfraktion hat – in Person ihres verkehrspolitischen Sprechers Klaus Voussem – positiv geantwortet und angekündigt, die Landesregierung bei ihren Bemühungen auf Bundesebene für eine deutsch-niederländische Vereinbarung zu unterstützen.

Hier finden Sie weitere Informationen zur gemeinsamen Initiative von Sabine Verheyen, Rudolf Henke und Wilfried Oellers – unter anderem das ursprüngliche Schreiben an Ministerpräsident Armin Laschet, Verkehrsminister Hendrik Wüst, Europaminister Dr. Stephan Holthoff-Pförtner sowie weitere NRW-Landespolitiker.