Rede zur Änderung des Tabakerzeugnisgesetzes (29.5.2020)


Tabakwerbung nutzt gezielt Identitätskonflikte von Jugendlichen aus, um ein hoch schädliches Produkt zu vermarkten. Aus Sicht der Gesundheitsprävention bin ich sehr froh, dass die vollständige Umsetzung des Verbots der Außen- und Kinowerbung nach der Tabakrahmenkonvention der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nun endlich parlamentarische Gestalt annimmt. Wer frei über den Konsum und die eigene Gesundheit entscheiden will, kann das auch künftig tun. Das habe ich in der 1. Lesung des Gesetzentwurfes der Koalitionsfraktionen zur Änderung des Tabakerzeugnisgesetzes am 29. Mai 2020 betont.