Glasfaserkabelherstellung mit Herz und Seele

Heutzutage sprechen viele vom flächendeckenden Glasfaser-Netzausbau in Deutschland. Der Ausbau der digitalen Infrastruktur soll bis zum Jahr 2025 erfolgen. Aber wie sieht ein Glasfaserkabel aus und wie wird es hergestellt? Diese Fragen konnte mir Sascha Abendroth, der Geschäftsführer des Kabelwerks Rhenania, während meiner Werksbesichtigung beantworten und einzelne Schritte der Herstellung aufzeigen.

Das Kabelwerk Rhenania in Aachen-Brand, das als Tochterunternehmen der Kabelwerk Eupen AG vor fast 100 Jahren gegründet wurde,  produziert schon seit 25 Jahren mit Herz und Seele eine umfangreiche Palette an Glasfaserkabeln oder, wie ein Fachmann sagen würde, Mikro- und Minikabel für den Breitbandausbau.

Das Unternehmen mit rund 50 Beschäftigten geht bei der Produktion auf vielfältige Kundenwünsche ein.  Sonderkonstruktionen nach Kundenspezifikation werden ebenso ermöglicht. Für die Motivation der Mitarbeiter sehr hilfreich ist ein offenes und familiäres Betriebsklima, zu dem auch Obstkörbe für die Mitarbeiter und die Möglichkeit ein Jobrad zu erhalten, beitragen.