Zwei Cluster aus Aachen erhalten Förderung durch die „Zukunftscluster-Initiative“











(Quelle : Rudolf Henke MdB; v.l.n.r. Dr. Felix Kunz, Rudolf Henke MdB, Dr. Marco Günther)

Mit der „Zukunftscluster-Initiative” fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung unter dem Motto „Clusters4Future“ deutschlandweit forschungsstarke Regionen mit neuen Ansätzen im Bereich des Wissens- und Technologietransfers. Ziel ist es, regionale Innovationsnetzwerke zu formen. Die neuen Cluster werden voraussichtlich ab Herbst 2021 in die erste von bis zu drei möglichen Umsetzungsphasen starten. Jede Umsetzungsphase umfasst dabei einen Zeitraum von drei Jahren und ist mit einer Förderung von jeweils bis zu 15 Millionen Euro verbunden. Die bis zu neunjährige Förderperspektive bietet die Voraussetzung für eine nachhaltige Umsetzung von Innovationen in neu etablierten Innovationsnetzwerken.

Zwei ausgezeichnete Projekte aus meinem Wahlkreis, die ich während meiner Sommertour im vorigen Jahr besucht und kennengelernt habe, nahmen am Wettbewerb „Clusters4Future“ teil: der Zukunftscluster „Wasserstoff – Innovationsökosystem rund um Wasserstofferzeugung, -speicherung und –nutzung“ sowie das Projekt „NeuroSys – Neuromorphe Hardware für autonome Systeme“. Die beiden Projekte sind an der RWTH Aachen University angesiedelt. Dabei beschäftigt sich der Zukunftscluster „NeuroSys“ mit der Erforschung von ressourcenschonenden Computerchips für Künstliche Intelligenz und der „Wasserstoffcluster“ mit der Gewinnung von Wasserstoff.

In dem Auswahlverfahren des Wettbewerbs „Clusters4Future“ setzten sich die beiden Projekte durch. Sie gehören jetzt zu den ausgewählten Gewinnern der ersten Wettbewerbsrunde. Dazu gratuliere ich sehr und wünsche viel Erfolg!