Aktuelles aus Aachen

Rudolf Henke und Pascal Arimont (Mitglied des Europäischen Parlaments für die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens) haben ein gemeinsames Video zur ihrer grenzüberschreitenden Zusammenarbeit gedreht.
 
 Buchhandlungspreis 2017
Diese erfreuliche Nachricht konnte ich der Buchhandlung Backhaus und der Buchhandlung am Markt in Brand persönlich überbringen.
 
Essen verbindet Menschen. In der Küche der Kulturen treffen sich geflüchtete Menschen, die gerade angekommen sind, Menschen aus dem Westparkviertel und Menschen, die neue Verbindungen suchen.
 
Der Beauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Menschen mit Behinderung, Uwe Schummer, war in Aachen zu Gast. Wolfgang Königs in Vertretung für Ulla Thönnissen und Rudolf Henke haben ihn zu der Veranstaltung „CDU Aachen im Dialog zum Bundesteilhabegesetz“ empfangen.
 
Eröffnung DigitalHUB
Als erster deutscher CoWorking Space bringt der digitalHUB die Digitalisierung nach Aachen. Mit dem Ziel der Industrie und Wirtschaft sowie den Start-Ups, der Region und der Wissenschaft einen Ort zu geben, an dem gemeinsam an neuen Ideen gearbeitet werden kann, hat der digitalHUB am 30. Juni 2017 im Kirchenschiff der St. Elisabeth Kirche eröffnet.
 
Die Veranstaltung "CDU Aachen im Dialog zum Bundesteilhabegesetz" der Arbeitsgruppe Familie und Soziales findet statt am Donnerstag, 13. Juli 2017 um 18.00 Uhr in der Handwerkskammer Aachen, Sandkaulbach 21, 52062 Aachen.
 
Rudolf Henke besuchte im Rahmen des Tages der Daseinsvorsorge die STAWAG und informierte sich dort über die Energieversorgung.
 
Rudolf Henke hat gemeinsam mit Thorsten Keuschen (Geschäftsführer der Katholischen Stiftung Marienhospital Aachen), Benjamin Michael Koch (Vorstand der Stiftung) sowie seinem Team ganz im Sinne der Aktion „Wir teilen Blut!“ im Marienhospital in Burtscheid Blut gespendet.
 
Durch die Aachener Hochschulen, außeruniversitäre Einrichtungen und die dort beschäftigten Wissenschaftler ist unsere Stadt über ihre Grenzen bekannt und hat in Deutschland einen hervorragenden Ruf.
 
Können unsere ostbelgischen Nachbarn nach wie vor in Deutschland ärztlich versorgt werden?
 

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