Aktuelles aus Aachen

Der aktuelle Arbeitsmarktreport für den Monat März 2014 wurde von der Agentur für Arbeit Aachen-Düren veröffentlicht. Lesen Sie alle Zahlen und Fakten hier.
 
Die Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen unterstützt Projekte von Organisationen, die sich in Nordrhein-Westfalen u.a. für den Umwelt- und Naturschutz einsetzen. Den Förderbeginn hat Rudolf Henke zum Anlass genommen über die Arbeit des Vereins in Aachen zu informieren.
 
Zu einem Austausch mit Wilhelm Meis, Leiter des Regionalzentrums Köln der Deutschen-Angestellten-Krankenkasse (DAK), besuchte der Bundestagsabgeordnete Rudolf Henke Anfang März das Servicezentrum der DAK Aachen.
 
Jetzt bewerben für den Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2014! „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank suchen 100 Innovationen, die die Zukunftsperspektiven ländlicher Regionen stärken: Innovationen querfeldein – Ländliche Räume neu gedacht.
 
Gesucht werden Menschen, die sich erfolgreich für eine nachhaltige Infrastrukturversorgung in ländlichen Räumen engagieren. Alle sind eingeladen, beim diesjährigen Wettbewerb „Menschen und Erfolge“ ihre Projekte und Initiativen zum Thema „Orte der Kultur und Begegnung“ vorzustellen.
 
Bei seinem Besuch beim „Tag der Integration“ im September 2013 in Aachen hat Rudolf Henke von Stefanie Uerlings, der kommunalen Netzwerkkoordinatorin von „KiM- Kinder im Mittelpunkt“, über das Programm des Fachbereiches Kinder, Jugend und Schule erfahren.
 
Anfang März machte sich daher eine Gruppe Aachenerinnen und Aachener auf Einladung unseres Bundestagsabgeordneten Rudolf Henke auf in die Hauptstadt Berlin.
 
Viele Faktoren verändern die Rahmenbedingungen für Industrie, Landwirtschaft und Dienstleistungen. Vor diesem Hintergrund arbeitet das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit an einer Neuauflage des GreenTech-Atlas.
 
In den vergangenen Jahren hat sich Rudolf Henke für einen verbesserten Lärmschutz im Bereich des Driescher Hofs eingesetzt. Doch nicht nur das Gebiet am Driescher Hof zeigt eine größere lärmbelastete Fläche.
 
Zum regelmäßigen Informationsaustausch traf sich Rudolf Henke Anfang Februar mit Jürgen Koch, dem Geschäftsführer der Agentur für Arbeit Aachen-Düren.
 

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