Aktuelles aus Aachen

Von Politikverdrossenheit oder Angst vor der Zukunft bei jungen Menschen ist beim Treffen von Grünenthal-Auszubildenden mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Rudolf Henke am heutigen Dienstag, dem 16. Juli 2013, nichts zu spüren.
 
Gemeinsam mit dem arbeitsmarkt- und sozialpolitischen Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Karl Schiewerling, besuchte Rudolf Henke das Betriebsgelände der neuen Talbot Services GmbH.
 
Bei tollem Sommerwetter besuchte Rudolf Henke das Eilendorfer Bürgerfest und gratulierte dem Stadtbezirk zu seinem 775. Geburtstag. Dabei besuchte er auch die CDU Europaabgeordnete Sabine Verheyen an ihrem Stand.
 
Diese Woche konnte Rudolf Henke Wilhelm Schäfer OSFw. a.D. sowie Andreas Sowa vom Bundeswehrverband Landesverband West bei sich im Büro begrüßen.
 
Wir brauchen neue Lösungen, um langzeitarbeitslose Menschen in den Arbeitsmarkt zu integrieren
 
Der Einladung des Stadtbezirksverbandes Aachen-Brand folgte Rudolf Henke sehr gerne und hielt im Rahmen der Mitgliederversammlung ein Grußwort. Besonders die Themen tariflicher Mindestlohn und die Anhebung der Mütternrente hob er als wichtige Wahlkampfthemen hervor.
 
Zweite Station der Sommertour von Rudolf Henke war das Kinderheim Maria im Tann in Aachen. Für Rudolf Henke war es sein zweiter Besuch bei Maria innerhalb kurzer Zeit, da er im Rahmen der Aktion „72-Stunden“ bereits tatkräftig mitgeholfen hatte, das Kinderheim mit Mal- und Gartenarbeitern zu verschönern. Der Direktor, Stefan Küpper, freute sich sehr über das Wiedersehen und so wurden Herr Henke und sein Team herzlich empfangen.
 
Erste Station der Sommertour war die inside Unternehmensgruppe aus Aachen. Das Unternehmen beschäftigt rund 70 Mitarbeiter und zählt zu den führenden Anbietern für betriebliche Aus- und Weiterbildung in Deutschland.
 
Anfang Juli war Rudolf Henke zu Gast bei der Jahresabschlussfeier des Akademischen Verein zu Euregio e.V. und lobte die Arbeit des Vereins zum Thema Bildung durch Integration. Unbekanntes Objekt
 
Schulsozialarbeit ist eine unverzichtbare pädagogische Hilfe für junge Schülerinnen und Schüler in schwierigen Lebenssituationen. Deshalb hat die Landesregierung Nordrhein- Westfalen die Pflicht, so schnell wie möglich ein schlüssiges Konzept zur Weiterführung und nachhaltigen Finanzierung der Schulsozialarbeit nach 2013 vorzulegen. Das sagte der Aachener Bundestagsabgeordnete Rudolf Henke bei einem Besuch in der Städt. Gemeinschaftsgrundschule Driescher Hof.
 

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