Auf Einladung von Rudolf Henke: Karl-Josef Laumann lernt Arbeit der Generationsbrücke Deutschland kennen

Anfang Juli trafen sich auf Einladung von Rudolf Henke Karl-Josef Laumann und Horst Krumbach zu einem Gespräch in Berlin.

Bei dem Gespräch stellte Horst Krumbach, Vorstand der Generationsbrücke Deutschland, Karl-Josef Laumann, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten sowie Bevollmächtigter für Pflege, die Arbeit der Generationsbrücke Deutschland vor und berichtete über die erweiterte zukünftige Ausrichtung. Zu dieser Thematik hatte der Beirat der Generationsbrücke im Mai in München eine veränderte und erweiterte Skalierungsstrategie entwickelt, um zukünftig in noch größerem Umfang Generationen zum gegenseitigen Wohl und zur gegenseitigen Freude zusammen zu bringen. 

Erst Anfang Juni hatte Rudolf Henke die Generationsbrücke Deutschland für den Engagementpreis 2014 nominiert. "Ich bin überzeugt, dass die Generationsbrücke Deutschland als erstes generationsverbindendes Sozialunternehmen in den vergangenen Jahren eine bundesweite Vorreiterrolle eingenommen hat, um Generationen frühzeitig zusammen zu bringen. Das Konzept, junge Menschen frühzeitig für pflegebedürftige Altenheimbewohner zu sensibilisieren und diesen Menschen in ihrer letzten Lebensphase Abwechslung und Herzlichkeit zu schenken, steht für gelebte Demografie, Freude im Heimalltag, Wertschätzung und besondere Zuneigung für ältere Menschen", so die Begründung von Rudolf Henke zur Nominierung der Generationsbrücke Deutschland.