Förderung des Breitbandausbaus in der StädteRegion durch den Bund!

Am 16. August erhielt die StädteRegion Aachen drei Förderbescheide vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, um den Breitbandausbau in der Region weiter voranzutreiben. Rudolf Henke hat im Vorfeld für die Anträge in Berlin geworben.

Rudolf Henke hat am 16. August zusammen mit Helmut Brandt Axel Hartmann von der StädteRegion Aachen ins Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur begleitet. Beide Abgeordnete hatten für Förderungen in der Städteregion beim Breitbandausbau geworben.

Im BMVI übergab der Parlamentarische Staatssekretär Rainer Bomba drei Förderbescheide. Damit werden in den Gebieten Alsdorf, Herzogenrath und Würselen sowie Monschau und Roetgen weitere „weiße Flecken“ beseitigt und der Breitbandausbau per Glasfaserkabel in der Region weiter vorangetrieben. Im Bund und in den Ländern ist die CDU Triebkraft beim Ausbau moderner Daten-Infrastruktur! 

Bereits 2015 hat Bundesminister Alexander Dobrindt den Startschuss für das milliardenschwere Bundesförderprogramm für den Breitbandausbau gegeben. Kommunen und Landkreise können seitdem Förderanträge für ihre Ausbauprojekte stellen. Damit sollen unterversorgte Gebiete einen Netzzugang von mindestens 50 Mbit/s erhalten.

Mit dem Bundesförderprogramm wird der Netzausbau technologieneutral gefördert. Der Fördersatz beträgt im Regelfall 50 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten. Der Höchstbetrag pro Projekt liegt bei 15 Millionen Euro. Das Bundesprogramm ist z. B. mit Förderprogrammen der Länder kombinierbar. Der Bund greift den Kommunen und Landkreisen zudem bei der Planung und der Erstellung der Antragsunterlagen unter die Arme: Beratungsleistungen werden mit bis zu 50.000 Euro gefördert.

Für die StädteRegion wurden folgende Förderbescheide übergeben: 

Städteregion Aachen: 3.604.911,00 €

Gemeinde Roetgen:  4.916.581,00 €

Stadt Monschau: 211.667,00 €

 

 

Quelle: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur