Aachen erhält 50.000 Euro Bundesmittel für Breitbandausbau

Im Rahmen des Bundesprogramms Breitbandausbau erhält die Stadt Aachen 50.000 Euro, um sogenannte Beraterleistungen für schnelles Internet zu finanzieren.

Diese beinhalten die Planung von Ausbauprojekten und die Erstellung der Antragsunterlagen für eine Bundesförderung. Das Bundesprogramm des Bundesministeriums für Verkehr und Digitale Infrastruktur, das am 18. November 2015 gestartet ist, erfreut sich unter Landkreisen und Kommunen großer Beliebtheit. Bislang konnten 1.172 Förderanträge aus ganz Deutschland positiv beschieden werden. Zusätzlich vergibt das Ministerium bis zu 15 Millionen Euro je Projekt für die anschließende Umsetzung der geplanten Ausbauprojekte.

Ziel des vier Milliarden schweren Bundesprogramms ist die Ausstattung von unterversorgtem Gebieten mit schnellem Internet. Dies bedeutet einen Netzzugang von mindestens 50 Mbit pro Sekunde. Bis 2018 soll schnelles Internet in Deutschland flächendeckend verfügbar sein.

„Vor dem Hintergrund der Digitalisierung ist es wichtig, dass jeder einen Zugang zu schnellem Internet hat. Ich freue mich daher über die Bundesförderung für Beratungsleistungen. Zusammen mit den Landesmitteln in Höhe von 150.000 Euro für den Breitbandausbau kann die Stadt Aachen nun eine geeignete Strategie für den Breitbandausbau erarbeiten.“, so Rudolf Henke.

Weitere Informationen zum Thema Breitbandausbau sind auf den Seiten des Bundesministeriums für Verkehr und Digitale Infrstruktur abrufbar.

Quelle: Tobias Koch, CDU/CSU-Bundestagsfraktion