Rudolf Henke besucht Donum Vitae

Im Rahmen seiner Sommertour „50 Tage- 50 Themen“ besuchte Rudolf Henke am 14. August 2013 die staatlich anerkannte Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle donum vitae e.V.

Seit 2001 gibt es eine donum vitae e.V. Beratungsstelle in Aachen. Auf Grundlage des christlichen Menschenbildes setzt sich der Verein für den Schutz des ungeborenen Kindes und für die Würde von Frau, Mann  und Kind ein. Er bietet Beratungsmöglichkeiten, angefangen bei der Beratung über Pränataldiagnostik, die Beratung zum Thema Schwangerschaftsabbruch oder auch über pathologische Befunde bei der Geburt von Kindern und vieles mehr.

Herr Henke hatte bereits in der Vergangenheit regen Kontakt mit dem Landes- und Bundesverband von donum vitae e.V., zuletzt während der parlamentarischen Beratungen zur Präimplantationsdiagnostik.
Im Gespräch berichteten Frau Prof. Marianne Genenger-Stricker, ehrenamtliches Vorsitandsmitglied, sowie die beiden Mitarbeiterinnen Frau Gertrud Feger-Strickstrock und Frau Martina Hartmann Herrn Henke über die Arbeit donum vitaes. „Frauen mit diffizilen und vielschichtigen Schwierigkeiten, mit den verschiedensten religiösen Hintergründen, kommen zu donum vitae e.V.“, so Martina Hartmann. 

Junge Frauen werden von donum vitae e.V. an die Hand genommen. Neben der klassischen Schwangerschaftsberatung oder der psychosozialen Betreuung, während der Schwangerschaft und nach der Geburt, bietet donum vitae e.V.  sexualpädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen an Schulen ab der 4. Klasse.

„Es ist wirklich erfreulich zu sehen, wie sehr sich die Mitarbeiter von donum vitae e.V. für Menschen in Notsituationen einsetzen,“ so Rudolf Henke. Das Engagement und der starke Willen Menschen, insbesondere Frauen und Kindern zu jeder Stunde und in den verschiedensten Lebenssituationen zu helfen, beeindruckt Rudolf Henke sehr. 

Intensiv diskutierte Herr Henke mit den Mitarbeiterinnen über Themen wie Verhütung, Sexualaufklärung und der Rolle des Staates bei der Unterstützung von Frauen und Familien in besonders schwierigen Lebenssituationen. Rudolf Henke bedankt sich bei den Verantwortlichen von donum vitae e.V. für deren verantwortungsvolle Arbeit an den Mitmenschen.