Weg frei für verbesserten Lärmschutz am Driescher Hof

Das jahrelange Drängen der Forster CDU und des Aachener Bundestagsabgeordneten Rudolf Henke auf einen verbesserten Lärmschutz im Bereich des Driescher Hofs hat sich gelohnt.

Das jahrelange Drängen der Forster CDU und des Aachener Bundestagsabgeordneten Rudolf Henke auf einen verbesserten Lärmschutz im Bereich des Driescher Hofs hat sich gelohnt.

Wie Rudolf Henke heute mitteilte, beurteilt das nordrhein-westfälische Verkehrsministerium eine Verbesserung der Lärmschutzsituation nach neuesten Untersuchungen als möglich und wirtschaftlich. Im Ergebnis könnte so die bestehende Lärmschutzwand mit einer Höhe zwischen 2,10 m und 2,50 m durch eine längere Wand von rund 1.000 m und einer voraussichtlichen Höhe von 4,00 m bis 4,50 m
ersetzt werden.

Hintergrund der neuen Beurteilung ist eine kürzlich abgeschlossene schalltechnische Untersuchung für den Abschnitt Driescher Hof der A 44 des Landesbetriebs Straßenbau NRW. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass die Auslösewerte für die Lärmsanierung teilweise überschritten werden. Für den Umbau werden derzeit vom Land die Entwurfsunterlagen erarbeitet. Die Fertigstellung des Entwurfes ist Anfang 2014 vorgesehen.

Seit über drei Jahren hatte sich der Aachener Bundestagsabgeordnete für eine neue Bewertung der Lärmsituation in Aachen-Brand durch Bund und Land engagiert. „Unser Wirken hat sich gelohnt. Nun gilt es, darauf zu drängen, dass die Baupläne schnell fertiggestellt werden und die Baumaßnahmen beginnen können,“ so Rudolf Henke.