Zukunftsfähige Rüstungsbeschaffung für unsere Soldatinnen und Soldaten

Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen hat Anfang der Woche eine umfangreiche Bestandsaufnahme und Risikoanalyse zentraler Rüstungsprojekte der Bundeswehr vorgelegt.

Die externen Gutachter sind zu dem Ergebnis gekommen, dass Beschaffung und Management der Rüstungsvorhaben zu verbessern sind. Dieser Aufgabe müssen gerade wir als Union uns in beson­derer Weise widmen. Klar ist, dass es sich um keine einfache Aufgabe handelt, da Beschaffung und Entwicklung von Rüstungsgütern sowie deren Manage­ment besonders komplex sind.

Deshalb müssen wir uns auf einen langen Prozess der Optimierung einrich­ten. Mit schnellen Erfolgen ist nicht zu rechnen. Versäumnisse aus der Ver­gangenheit werden auch in Zukunft zu Tage kommen. Deswegen ist es richtig, sich auf diesen langen Weg zu machen und die Entscheidungen gründlich vorzubereiten. Dies ist besonders im Interesse unserer in zahlreichen inter­nationalen Einsätzen tätigen Soldatinnen und Soldaten wichtig. Sonst gilt bald wieder der Satz: „Nach der Reform ist vor der Reform.“

Foto: Dr. Ursula von der Leyen von Christian Doppelgatz/KUXMA