Rudolf Henke unterstützt Frauen Union Aachen bei nachhaltiger Anerkennung von Kindererziehungszeiten

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Die Frauen Union (FU) Aachen sprach sich in dieser Woche gegen eine Barauszahlung des Betreuungsgeldes aus.

In einem Gespräch mit dem Aachener CDU-Bundestagsabgeordneten Rudolf Henke legte die FU-Vorsitzende Angela Klassmann dar, dass eine Barauszahlung des Betreuungsgeldes volkswirtschaftlich ihren Sinn verfehle und an Nachhaltigkeit vermissen lasse.

Diese Nachhaltigkeit kann durch Einsatz des Betreuungsgeldes in anderen Bereichen gewährleistet werden, so in der privaten Altersvorsorge, der Pflegeversicherung oder der beruflichen Weiterbildung.
Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass Kindererziehungszeiten stärker in der Rentenversicherung anerkannt werden, da Elternteile, die längere Zeit aus dem Berufsleben ausscheiden, um ihre Kinder zu betreuen, häufig im Alter von sozialen Benachteiligungen bedroht sind.

Rudolf Henke bekräftigt: „Wir müssen uns dafür stark machen, dass die wichtigen Phasen der Kindererziehung sich nicht negativ auf die Alterssicherung auswirken. Durch nachhaltige Modelle, wie Sie von der Frauen Union vorgelegt werden, begeben wir uns auf einen vernünftigen Weg zur Wahlfreiheit für Frauen und Männer in der Kindererziehung.“

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