Bundespräsident Joachim Gauck lädt ein: Woche der Umwelt 2016

Im kommenden Jahr ist es wieder so weit: am 7. und 8. Juni 2016 lädt Bundespräsident Joachim Gauck in Kooperation mit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) die besten und innovativsten Umwelt- und Nachhaltigkeitsprojekte in den Park von Schloss Bellevue ein.

Damit führt er die Tradition der Woche der Umwelt fort, die dann bereits zum fünften Mal stattfinden wird. Der offizielle Bewerbungsstart für die rund 170 Ausstellungsplätze hat nun begonnen. Unter www.woche-der-umwelt.de finden Sie alle Informationen zur Bewerbung.    

Rund 170 Partner und Institutionen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft, Politik und Medien erhalten 2016 wieder die Möglichkeit, ihre innovativen Nachhaltigkeits- und Umweltvorhaben am Amtssitz des Bundespräsidenten auszustellen. Diese Projektpräsentationen sollen dem eingeladenen Fachpublikum Einblick in die Vielfalt an neuen, umweltfreundlichen Technologien, Produkten, Dienstleistungen und Konzepten geben, die für eine verantwortungsvolle Gestaltung unserer Zukunft bereitstehen.

Gesucht werden Projekte und Konzepte aus den Themenbereichen: Klimaschutz, Energie (Energieeffizienz und -erzeugung), Ressourcen (Rohstoffeffizienz, Kreislaufwirtschaft, Produktionsintegrierter Umweltschutz, Konsum), Wasser, Boden, Luft (Biodiversität, Flächenverbrauch, Landwirtschaft, Ernährung, Schadstoffe, …), Mobilität und Verkehr (neue Technologien und Nutzungskonzepte), Bauen und Wohnen.

Außerdem sind Projekte zu folgenden Schwerpunkten gewünscht, die Querbezüge zu oben genannten Themen herstellen: Bildung, Kommunikation, Bevölkerungsentwicklung, Digitalisierung, Vernetzung, Finanzen, Geldanlage.

Jede Organisation, die an innovativen, modellhaften Vorhaben zu den entsprechenden Fachthemen arbeitet, kann sich bis Ende September als Aussteller bewerben. Eine unabhängige Jury wählt daraus bis Ende des Jahres die besten Projekte aus. Parallel zu der Ausstellung wird es ein hochkarätiges und vielfältiges Vortrags- und Diskussionsangebot geben. Auf der Hauptbühne werden Spitzenvertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft  in moderierten Diskussionsrunden zu den Schwerpunktthemen diskutieren. An beiden Veranstaltungstagen werden außerdem 70 bis 80 Fachforen zu den Veranstaltungsthemen mit rund 400 Experten stattfinden.