BMBF-Förderung zu seltenen Erkrankungen in Aachen

An der RWTH Aachen wird ein wissenschaftliches Verbundprojekt zu einer seltenen Nierenkrankheit koordiniert. Das BMBF fördert diesen Forschungsverbund.

Das BMBF fördert diesen Forschungsverbund, der aus vier deutschen Partnern besteht, über drei Jahre (2016 – 2019) mit ca. 1.845.000 Euro, davon erhält die RWTH Aachen ca. 760.000 Euro.

Der Verbund „STOP-FSGS“ erforscht die seltene Erkrankung der sogenannten fokal segmentalen Glomerulosklerose (FSGS), eine seltene Nierenerkrankung, von der in Deutschland etwa 2000 Menschen betroffen sind. Ziel ist es, mehr über die Entstehung der Krankheit zu erfahren sowie  neue Therapiemöglichkeiten zu erforschen. Derzeit hilft den Erkrankten nur eine Nierentransplantation oder eine Dialyse.

Das BMBF fördert seit 2003 Verbundprojekte, die seltene Erkrankungen erforschen.

Weitere Infos sind hier abrufbar.