Rudolf Henke freut sich über „Goldene Venezia“ an Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen

Zum vierten Mal in Folge konnte der Karnevalsverein „Regenbogen Venezia 2009“ jüngst seine Kostümsitzung im Mercure-Hotel am Europaplatz feiern. Ein besonderer Höhepunkt der Sitzung ist die Verleihung der „Goldenen Venezia“ an Personen, die sich um die Tradition des Karnevals und vor allem die Existenz und Anerkennung kleiner Vereine verdient gemacht haben. In diesem Jahr wurden der Inhaber der Aachener Ordenswerkstatt, Harry Ebert und unsere Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Dr. Ursula von der Leyen, mit der „Venezia“ ausgezeichnet.

In Berlin haben der Aachener Bundestagsabgeordnete Rudolf Henke den Preis, zusammen mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Dr. Ralf Brauksiepe, der den Preis in Aachen entgegengenommen hat, an Ministerin von der Leyen weitergegeben. „Dass Frau Dr. von der Leyen als Bundesministerin eine sehr gute und engagierte Arbeit leistet, kommt auch bei den Aachenerinnen und Aachenern an- das zeigt dieser Preis. Ganz besonders ist die Anerkennung der Einführung des Bildungs-und Teilhabepakets, welches auch Kindern von Geringverdienern die Chance gibt, im Karneval aktiv zu sein, eine Auszeichnung für die Arbeit der christdemokratisch geführten Regierung in den letzten Jahren. Darüber freue ich mich sehr“, so Rudolf Henke.

Der im Jahr 2009 gegründete Karnevalsverein legt seit seiner Entstehung viel Wert auf soziales Engagement. Ursprünglich als Verein zur Unterstützung der Rechte von Schwulen und Lesben gegründet, setzt er sich mittlerweile für alle Menschen ein, die gesellschaftliche Ablehnung oder Ausgrenzung erfahren haben. Das Gründungsmotto „Vür sönd wie vür sönd“, ist somit nicht nur ein Motto, sondern spiegelt sich in den Mitgliedern und der täglichen Arbeit des Vereins, auch außerhalb der Karnevalssession, wieder.