Unterwegs im Auftrag des Patienten

Am 8. Mai traf sich der Aachener Bundestagsabgeordnete Rudolf Henke mit Vertretern des Verbandes der Krankenhausapotheker (ADKA) zum Gespräch über mögliche Verbesserungen der Versorgung des Patienten mit verordneten Arzneimitteln.

Beim Übergang von der stationären Behandlung zur ambulanten ist häufig eine weitere Medikation auch nach der Entlassung notwendig. Bisher ist es nur möglich, den Patienten mit benötigten Arzneimitteln für maximal drei Tage vor Wochenenden und Feiertagen auszustatten. Hier hat die ADKA für eine Verbesserung im Sinne der Versorgung des Patienten geworben und möchte die Frist auf drei Werktage ausdehnen. Insbesondere im Hinblick auf die Bevölkerungsentwicklung mit immer zahlreicheren alleinstehenden Personen sei zu erwarten, dass eine zeitnahe Versorgung mit Medikamenten aus dem ambulanten Bereich eine immer größere Bedeutung bekommt.

Rudolf Henke sagte zu, das Thema in den Blick zu nehmen und Gespräche über das Pro und Contra einer Realisierung zu führen.