Videogalerie

26.
Februar
2016

Die technischen Möglichkeiten der elektronischen Kommunikation werden immer besser. Auch Videobotschaften lassen sich inzwischen zu erschwinglichen Preisen produzieren. Deshalb freue ich mich, von dieser Möglichkeit Gebrauch machen zu können, indem ich Ihnen aus Berlin über besonders wichtige Punkte berichte. Das soll in Zukunft regelmäßig geschehen, nicht nur durch Mitschnitte meiner Reden im Deutschen Bundestag. Zusammen mit meinem Team will ich möglichst in jeder Sitzungswoche des Deutschen Bundestags einen kurzen Blick auf besonders wichtige Diskussionen und Entscheidungen werfen und Ihnen per Videobotschaft auf meiner Homepage bereitstellen.

Ich hoffe, dass die Videos auf Ihr Interesse stoßen und wünsche Ihnen eine gute Zeit beim Anschauen!

Ihr Rudolf Henke

8.KW

15.
Dezember
2015

Im Dezember 2015 fand der Bundesparteitag der CDU in Karlsruhe statt. Dort stand ein Antrag zur Diskussion, der alle neuen Werbeverbote – wohl auf europäischer wie auf nationaler Ebene – ablehnte. In einer Rede vor den Delegierten warb Rudolf Henke dafür, den Antrag abzulehnen. Besonders für Tabakprodukte werde gezielt Werbung gemacht, die junge Menschen zum Rauchen verführen. Das sei gesundheitspolitisch abzulehnen, es widerspreche den Anstrengungen für Präventionsmaßnahmen, nicht zuletzt in dem 2015 verabschiedeten Präventionsgesetz. Kinder und Jugendliche seien anders als Erwachsene oft nicht in der Lage, die Folgen für Gesundheit vollends abzuwägen.

Rede beim Bundesparteitag zur Werbung für Tabakprodukte

14.
Januar
2016

Am 14. Januar erfolgte im Plenum des Deutschen Bundestages eine Debatte zum Thema der paritätischen Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung auf Anträge der Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen und die Linke. Zu diesem Tagesordnungspunkt hielt Rudolf Henke eine Rede für die CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Rudolf Henke hält Rede im Plenum zum Thema Zusatzbeiträge der gesetzlichen Krankenversicherung

6.
November
2015

Am 06. November fand die finale Debatte über die vier Gesetzentwürfe zur Regelung der Sterbebegleitung, die aus den Reihen der Abgeordneten erarbeitet worden sind und über die ohne die sonst übliche Fraktionsdisziplin entschieden wurde, statt. Am Ende der Debatte stimmte die Mehrheit der Abgeordneten für den Antrag "Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung“.  Auch Rudolf Henke unterstützte diesen Antrag in seiner Rede.

Im Plenum: Rudolf Henke hält Rede zum Thema Sterbebegleitung

2.
Juli
2015

Rede zum Thema Suizidprävention

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